<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hafen Archive - archiscapes.de</title>
	<atom:link href="https://archiscapes.de/downloads/tag/hafen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiscapes.de/downloads/tag/hafen/</link>
	<description>Kostenlose Architekturbilder</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Oct 2024 14:48:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8</generator>

<image>
	<url>https://archiscapes.de/wp-content/uploads/2022/01/favicon2-150x150.png</url>
	<title>Hafen Archive - archiscapes.de</title>
	<link>https://archiscapes.de/downloads/tag/hafen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Sumatrakontor</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/sumatrakontor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Schmies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 12:32:53 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://archiscapes.de/?post_type=download&#038;p=3997</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sumatrakontor Bürogebäude in Hamburg, geplant von Erick van Egeraat, Michiel Raaphorst Gebäudeart/ Bürogebäude Größe/ 43.983 m² Bauzeit/ 2008-2011 Auftraggeber/ Überseequartier Beteiligungs GmbH Architekt/ Erick van Egeraat, Michiel Raaphorst Auf dem europäischen Kontinent konzentriert sich das Studium der Architektur oft auf die Litanei alter Gebäude und Stile, die dort zu finden sind. Zwischen mittelalterlichen Schlössern und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/sumatrakontor/">Sumatrakontor</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/2617396060e240b2afac8ba261e2fc80" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Sumatrakontor</h1>
<h2>Bürogebäude in Hamburg, geplant von Erick van Egeraat, Michiel Raaphorst</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Bürogebäude<br />
<strong>Größe</strong>/ 43.983 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2008-2011<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Überseequartier Beteiligungs GmbH<br />
<strong>Architekt</strong>/ Erick van Egeraat, Michiel Raaphorst</p>
<p>Auf dem europäischen Kontinent konzentriert sich das Studium der Architektur oft auf die Litanei alter Gebäude und Stile, die dort zu finden sind. Zwischen mittelalterlichen Schlössern und wunderschönen Kirchen aus der Renaissance kann man auf relativ engem Raum ganze Abschnitte der Architekturgeschichte erleben. Es ist jedoch ein Irrtum zu glauben, dass Europa seine Rolle als Experimentierfeld der Architektur verloren hat. Auch heute noch sind überall in Europa beeindruckende und ehrgeizige neue Bauprojekte zu sehen. Ein solches Gebäude ist das Mehrzweckgebäude Sumatrakontor SPV 1-4 in Hamburg.</p>
<p>Das Sumatrakontor-Gebäude wurde als Teil eines größeren Projekts namens HafenCity errichtet. Dieser Komplex ist Teil einer größeren Bewegung zur Renovierung und Modernisierung des pulsierenden Hafenviertels in Hamburg. Um viele verschiedene Menschen in das Gebiet zu bringen, sollte das Gebäude selbst für viele verschiedene Zwecke genutzt werden, darunter über 37.000 Quadratmeter Wohneinheiten, Büros und Einzelhandelsflächen.</p>
<p>Das Sumatrakontor-Mehrzweckgebäude war ein Gemeinschaftsprojekt der niederländischen Architekten Erick van Egeraat und Michiel Raaphorst und wurde 2011 fertiggestellt. Die Fassade des Gebäudes besteht aus Betonplatten und einem abwechselnden Muster aus großen, schmalen Glasfenstern. Einige der Betonplatten sind in einem kräftigen Orangeton gehalten, der an die rote Backsteinästhetik der vielen Lagerhäuser erinnert, die früher die Speicherstadt rund um das Hafengebiet säumten. Das Gesamtbild des Gebäudes ist jedoch ausgesprochen modern. Die Wände der Fassade sind von oben nach unten geneigt, so dass die Fläche des obersten Stockwerks etwas größer ist als die Fläche des untersten Stockwerks. In der Mitte des Gebäudes befindet sich ein Außenhof in Form eines dramatischen Dreiecks mit grauen Wänden, die sich an allen drei Seiten erheben. Dies ist ein großartiges Beispiel für die Verbindung von kühnen neuen architektonischen Stilen mit einer Hommage an die wohlhabende Vergangenheit, die derzeit in Europa zu beobachten ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/sumatrakontor/">Sumatrakontor</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der schwarze Diamant in Kopenhagen</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/der-schwarze-diamant-in-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 14:28:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://archiscapes.de/?post_type=download&#038;p=3487</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Schwarze Diamant oder Den Sorte Diamant Neuer Anbau der Königlichen Bibliothek, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen Gebäudeart/ Bibliothek Größe/ 21.000 m² Neubau/ 7.000 m² Umbau Bauzeit/ 1995 – 1999 Auftraggeber/ Danish Ministry of Culture Architekt/ Schmidt Hammer Lassen Der Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek ist eines der bedeutendsten architektonischen Wahrzeichen der Kopenhagener...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/der-schwarze-diamant-in-kopenhagen/">Der schwarze Diamant in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg06.met.vgwort.de/na/b50493abfeee421e9858a4ea0981a1ac" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Der Schwarze Diamant oder Den Sorte Diamant</h1>
<h2>Neuer Anbau der Königlichen Bibliothek, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Bibliothek<br />
<strong>Größe</strong>/ 21.000 m² Neubau/ 7.000 m² Umbau<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 1995 – 1999<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Danish Ministry of Culture<br />
<strong>Architekt</strong>/ <a href="https://archiscapes.de/?s=Schmidt+Hammer+Lassen">Schmidt Hammer Lassen</a></p>
<p>Der Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek ist eines der bedeutendsten architektonischen Wahrzeichen der Kopenhagener Uferpromenade. Der wegen seiner Form eines skulpturalen Würfels und seiner schwarzen Granitverkleidung als &#8222;Schwarzer Diamant&#8220; bezeichnete Bibliotheksanbau war das erste einer Reihe von groß angelegten Kulturgebäuden entlang der Kopenhagener Uferpromenade. Das offene Gebäude umfasst ein Café, eine Buchhandlung, einen Ausstellungsraum, ein Restaurant, wissenschaftliche und literarische Einrichtungen, Lesesäle, eine Dachterrasse und einen Saal mit 600 Plätzen für Konzerte, Theateraufführungen und Konferenzen. Außerdem beherbergt es drei Museen: das Nationale Museum für Fotografie, das Museum für dänische Karikaturkunst und das Dänische Buchmuseum.</p>
<p>Die kubische Form des Gebäudes neigt sich zur Seite, da die Fassaden schräg geschnitten sind. Dies verleiht dem Gebäude eine Dynamik, die es von einem traditionellen Haus mit senkrechten Fassaden unterscheidet. Dem Wasser zugewandt, teilt ein großer Einschnitt die schwarze Masse des Gebäudes in zwei Hälften. Dieser Schnitt ist mit Glas bedeckt und enthält das helle Atrium des Gebäudes.</p>
<p>1993 schrieb das Kulturministerium einen internationalen Architekturwettbewerb für einen Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek auf dem Kopenhagener Slotsholmen aus.</p>
<p>Das relativ junge und unbekannte Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen erhielt den Zuschlag, und 1999 wurde eines der wichtigsten neuen architektonischen Wahrzeichen Kopenhagens am Wasser fertiggestellt.</p>
<p>Der Anbau ist mit dem alten Bibliotheksgebäude aus rotem Backstein verbunden, das 1906 von dem Architekten H.J. Holm entworfen wurde. Die Verbindung zwischen den beiden Gebäuden wird paradoxerweise durch Kontraste hergestellt: Die matten roten Backsteinfassaden des alten Bibliotheksgebäudes stehen im Gegensatz zu den glänzenden schwarzen Granitfassaden des neuen Gebäudes.</p>
<p>Der Altbau ist symmetrisch, während der Anbau asymmetrisch ist. Schließlich steht das Gebäude von Holm fest auf dem Boden, während der Schwarze Diamant auf einem Glasband schwebt. Von außen gibt dieses Glasband den Blick auf das Foyer des Gebäudes frei, während es von innen einen Panoramablick auf den Hafen eröffnet.</p>
<p>Im Gegensatz zum Äußeren des Gebäudes ist das Innere der Bibliothek hell, freundlich und organisch. Auf jeder Seite hat das Foyer niedrige Decken, während sich das helle Atrium in der Mitte durch alle Etagen des Gebäudes zieht. Von hier aus kann man die Balkone aller Etagen sehen, die sich wie weiße Wellen zum Atrium hin ausbreiten.</p>
<p>Vom Atrium aus gelangt man mit Fahrstühlen in die nächste Ebene des Gebäudes. Hier ist das neue Gebäude mit der alten Bibliothek durch eine 18 Meter breite Brücke über die Christians Brygge Straße verbunden. Die Brücke ist von Glaswänden umgeben, die eine Öffnung zur Stadt signalisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/der-schwarze-diamant-in-kopenhagen/">Der schwarze Diamant in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
