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	<title>Beleuchtung Archive - archiscapes.de</title>
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	<title>Beleuchtung Archive - archiscapes.de</title>
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		<title>Petronas Twin Towers</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/petronas-twin-towers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 12:43:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Petronas Twin Towers Geschäftsgebäude in Kuala Lumpur, geplant von César Pelli &#38; Associates Architects Gebäudeart/ Geschäftsgebäude Größe/ 994.000 m² Bauzeit/ 1992–1998 Baukosten/ 1,6 Milliarden USD Auftraggeber/ SKJ Joint-Venture and KLCC Property Holdings Berhad Architekt/ Cesar Pelli &#38; Associates Architects Wenn man über die größten architektonischen Meisterleistungen der Welt nachdenkt, fallen einem sofort einige der üblichen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/1a9237b683b9450ea0caee8ffca31997" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Petronas Twin Towers</h1>
<h2>Geschäftsgebäude in Kuala Lumpur, geplant von César Pelli &amp; Associates Architects</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Geschäftsgebäude<br />
<strong>Größe</strong>/ 994.000 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 1992–1998<br />
<strong>Baukosten</strong>/ 1,6 Milliarden USD<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ SKJ Joint-Venture and KLCC Property Holdings Berhad<br />
<strong>Architekt</strong>/ Cesar Pelli &amp; Associates Architects</p>
<p>Wenn man über die größten architektonischen Meisterleistungen der Welt nachdenkt, fallen einem sofort einige der üblichen Kandidaten wie New York City und Shanghai ein. Einige der großartigsten Gebäude der Welt befinden sich jedoch an Orten, die einem nicht sofort in den Sinn kommen. Ein perfektes Beispiel sind die Petronas-Zwillingstürme in Kuala Lumpur, der Hauptstadt von Malaysia.</p>
<p>Die Petronas-Türme wurden von dem argentinisch-amerikanischen Architekten César Pelli entworfen, der für seine Arbeit bei der Konstruktion unglaublich hoher Bauwerke bekannt ist. Pelli setzte diese Fähigkeiten beim Bau der Petronas Towers ein, die von ihrer Fertigstellung im Jahr 1997 bis 2004 die höchsten Gebäude der Welt waren. Dies trug dazu bei, das Ziel des Projekts zu erreichen, ein pulsierendes Wirtschaftszentrum für Malaysia zu schaffen, das die Nation sofort auf die Weltbühne brachte. Die beiden Türme haben exakt das gleiche Design und wurden von zwei verschiedenen Baufirmen gebaut, die sich ein Wettrennen lieferten, um das höchste Gebäude der Welt als erste fertig zu stellen.</p>
<p>Das Projekt verwendet einen postmodernen architektonischen Stil aus Zement und Glas, der dem Land Malaysia ein modernes Wahrzeichen geben soll. In der einundvierzigsten Etage befindet sich eine zweistöckige Brücke, die zwei Türme miteinander verbindet &#8211; die höchste Skybridge der Welt. Unterhalb der Brücke befinden sich zwei abgewinkelte Stahlkonsolen, die die extreme Vertikalität der Türme betonen sollen. Trotz dieser hochmodernen Elemente berufen sich die Türme auch auf die jahrhundertealte Tradition der arabischen Architektur mit ihrem achtzackigen Umriss, der den achtzackigen Stern bildet, der im Islam religiöse Bedeutung hat und für Einheit, Stabilität und Harmonie steht. Dieser kühne Entwurf vereint das Alte mit dem Neuen, und das Ergebnis ist ein atemberaubendes Werk der Hochhaustechnik.</p>
<p>Die Petronas Twin Towers sind ein fester Bestandteil der globalen Finanzwelt und ziehen Touristen aller Art an, aber sie sollten auch ein integrierter Teil der Gemeinschaft von Kuala Lumpur sein. Um diesem Ziel gerecht zu werden, wurde der Raum im Erdgeschoss zwischen den beiden Türmen mit einem öffentlichen Park, einem Einkaufszentrum namens Suria KLCC und einer Symphoniehalle von Weltrang gefüllt, in der das Malaysian Philharmonic Orchestra untergebracht ist.</p>
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		<title>Königliche Oper in Kopenhagen</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/koenigliche-oper-in-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:52:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Königliche Oper in Kopenhagen Eines der luxuriösesten Opernhäuser der Welt geplant von Henning Larsen Gebäudeart/ Opernhaus Größe/ 41.000 m² Bauzeit/ 2001 – 2004 Auftraggeber/ A.P. Møller and Wife Chastine Mc-Kinney Møller’s Foundation for the Common Good Architekt/ Henning Larsen Wenn es um die opulentesten Opernhäuser der Welt geht, gibt es nur wenige, die so luxuriös...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/a248b7ff228948bd979e7f4b3b7e7ab9" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Königliche Oper in Kopenhagen</h1>
<h2>Eines der luxuriösesten Opernhäuser der Welt geplant von Henning Larsen</h2>
<p align="left"><strong>Gebäudeart</strong>/ Opernhaus<br />
<strong>Größe</strong>/ 41.000 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2001 – 2004<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ A.P. Møller and Wife Chastine Mc-Kinney Møller’s Foundation for the Common Good<br />
<strong>Architekt</strong>/ Henning Larsen</p>
<p class="western" align="left">Wenn es um die opulentesten Opernhäuser der Welt geht, gibt es nur wenige, die so luxuriös und prunkvoll sind wie das Kopenhagener Opernhaus, das auf der Insel Holmen in der dänischen Stadt Kopenhagen liegt. Das Opernhaus war die Vision des dänischen Schifffahrtsmagnaten Arnold Mærsk Mc-Kinney Møller und wurde von Chefarchitekt Henning Larsen in Zusammenarbeit mit den Ingenieurbüros Buro Happold und der Ramboll Group entworfen. Das im Oktober 2004 für 2,5 Milliarden dänische Kronen fertiggestellte Gebäude ist nach wie vor eines der teuersten Opernhäuser, die je gebaut wurden.</p>
<p class="western" align="left">Der Architekt Henning Larsen ist eng mit dem neofuturistischen Architekturstil verbunden, und dieser Einfluss ist im Kopenhagener Opernhaus allgegenwärtig. Der Entwurf verwendet den grauen Kalkstein von Jura Gelb in einer avantgardistischen Form mit einem breiten, schlichten Dach auf einer abstrakten, runden Fassade aus Metall und Glas. Die Lage des Opernhauses in der Mitte mehrerer zusammenlaufender Kanäle vermittelt den Eindruck, als sei das Gebäude selbst eine Insel. Es ist durch massive Eichenholzbrücken mit den umliegenden Stadtteilen verbunden.</p>
<p class="western" align="left">Das Innere des Opernhauses steht in dem Ruf, bis zum Exzess luxuriös zu sein. Der Boden des Foyers besteht aus wunderschönem Perlatino-Marmor, der aus den antiken Marmorsteinbrüchen Siziliens importiert wurde. Im Foyer befinden sich außerdem modern anmutende Kronleuchter des Künstlers Olafur Eliasson und Bronzereliefs des Künstlers Per Kirkeby. Das Dach des Auditoriums schließlich ist mit 100% reinem Blattgold vergoldet.</p>
<p class="western" align="left">Larsen hat bei der Gestaltung des Gebäudes nicht nur auf die schicke Optik geachtet, sondern auch auf die Nutzung des Gebäudes als Aufführungsort für Musik. Der Orchestergraben ist einer der größten der Welt und bietet Platz für 110 Musiker. Die Akustik des Auditoriums wurde sorgfältig entworfen und getestet, um die höchste Qualität zu gewährleisten. Wenn ein komplettes Orchester auftritt, ist die Musik aus dem Opernhaus so stark, dass sie den normalerweise in der Stadt Kopenhagen zulässigen Lärmpegel übersteigt.</p>
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		<title>Der schwarze Diamant in Kopenhagen</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/der-schwarze-diamant-in-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 14:28:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schwarze Diamant oder Den Sorte Diamant Neuer Anbau der Königlichen Bibliothek, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen Gebäudeart/ Bibliothek Größe/ 21.000 m² Neubau/ 7.000 m² Umbau Bauzeit/ 1995 – 1999 Auftraggeber/ Danish Ministry of Culture Architekt/ Schmidt Hammer Lassen Der Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek ist eines der bedeutendsten architektonischen Wahrzeichen der Kopenhagener...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg06.met.vgwort.de/na/b50493abfeee421e9858a4ea0981a1ac" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Der Schwarze Diamant oder Den Sorte Diamant</h1>
<h2>Neuer Anbau der Königlichen Bibliothek, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Bibliothek<br />
<strong>Größe</strong>/ 21.000 m² Neubau/ 7.000 m² Umbau<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 1995 – 1999<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Danish Ministry of Culture<br />
<strong>Architekt</strong>/ <a href="https://archiscapes.de/?s=Schmidt+Hammer+Lassen">Schmidt Hammer Lassen</a></p>
<p>Der Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek ist eines der bedeutendsten architektonischen Wahrzeichen der Kopenhagener Uferpromenade. Der wegen seiner Form eines skulpturalen Würfels und seiner schwarzen Granitverkleidung als &#8222;Schwarzer Diamant&#8220; bezeichnete Bibliotheksanbau war das erste einer Reihe von groß angelegten Kulturgebäuden entlang der Kopenhagener Uferpromenade. Das offene Gebäude umfasst ein Café, eine Buchhandlung, einen Ausstellungsraum, ein Restaurant, wissenschaftliche und literarische Einrichtungen, Lesesäle, eine Dachterrasse und einen Saal mit 600 Plätzen für Konzerte, Theateraufführungen und Konferenzen. Außerdem beherbergt es drei Museen: das Nationale Museum für Fotografie, das Museum für dänische Karikaturkunst und das Dänische Buchmuseum.</p>
<p>Die kubische Form des Gebäudes neigt sich zur Seite, da die Fassaden schräg geschnitten sind. Dies verleiht dem Gebäude eine Dynamik, die es von einem traditionellen Haus mit senkrechten Fassaden unterscheidet. Dem Wasser zugewandt, teilt ein großer Einschnitt die schwarze Masse des Gebäudes in zwei Hälften. Dieser Schnitt ist mit Glas bedeckt und enthält das helle Atrium des Gebäudes.</p>
<p>1993 schrieb das Kulturministerium einen internationalen Architekturwettbewerb für einen Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek auf dem Kopenhagener Slotsholmen aus.</p>
<p>Das relativ junge und unbekannte Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen erhielt den Zuschlag, und 1999 wurde eines der wichtigsten neuen architektonischen Wahrzeichen Kopenhagens am Wasser fertiggestellt.</p>
<p>Der Anbau ist mit dem alten Bibliotheksgebäude aus rotem Backstein verbunden, das 1906 von dem Architekten H.J. Holm entworfen wurde. Die Verbindung zwischen den beiden Gebäuden wird paradoxerweise durch Kontraste hergestellt: Die matten roten Backsteinfassaden des alten Bibliotheksgebäudes stehen im Gegensatz zu den glänzenden schwarzen Granitfassaden des neuen Gebäudes.</p>
<p>Der Altbau ist symmetrisch, während der Anbau asymmetrisch ist. Schließlich steht das Gebäude von Holm fest auf dem Boden, während der Schwarze Diamant auf einem Glasband schwebt. Von außen gibt dieses Glasband den Blick auf das Foyer des Gebäudes frei, während es von innen einen Panoramablick auf den Hafen eröffnet.</p>
<p>Im Gegensatz zum Äußeren des Gebäudes ist das Innere der Bibliothek hell, freundlich und organisch. Auf jeder Seite hat das Foyer niedrige Decken, während sich das helle Atrium in der Mitte durch alle Etagen des Gebäudes zieht. Von hier aus kann man die Balkone aller Etagen sehen, die sich wie weiße Wellen zum Atrium hin ausbreiten.</p>
<p>Vom Atrium aus gelangt man mit Fahrstühlen in die nächste Ebene des Gebäudes. Hier ist das neue Gebäude mit der alten Bibliothek durch eine 18 Meter breite Brücke über die Christians Brygge Straße verbunden. Die Brücke ist von Glaswänden umgeben, die eine Öffnung zur Stadt signalisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Kristall in Kopenhagen</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/der-kristall-in-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 17:17:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Der Kristall&#8220; Modernes Bürogebäude, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen Gebäudeart/ Bürogebäude Größe/ 6.600 m² Bauzeit/ 2008 &#8211; 2010 Auftraggeber/ Nykredit Architekt/ Schmidt Hammer Lassen „Es handelt sich um eine transparente, geometrische, verglaste Form, die nur auf einem einzigen Punkt ruht und als visuell leichte, kristalline Struktur über dem Platz schwebt.“ So beschreiben...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg06.met.vgwort.de/na/c329920fe5ba4f73b0ae8bd94f226f27" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>&#8222;Der Kristall&#8220;</h1>
<h2>Modernes Bürogebäude, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Bürogebäude<br />
<strong>Größe</strong>/ 6.600 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2008 &#8211; 2010<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Nykredit<br />
<strong>Architekt</strong>/ <a href="https://archiscapes.de/?s=Schmidt+Hammer+Lassen">Schmidt Hammer Lassen</a></p>
<p>„Es handelt sich um eine transparente, geometrische, verglaste Form, die nur auf einem einzigen Punkt ruht und als visuell leichte, kristalline Struktur über dem Platz schwebt.“ So beschreiben Schmidt Hammer Lassen den „Kristall“ &#8211; ein spektakuläres Bürogebäude an der Kopenhagener Hafenfront.</p>
<p>Das Gebäude ist eine Erweiterung des bestehenden Hauptsitzes der Nykredit Bank, im Nachbargebäude am Wasser. Dieser, im Vergleich, ziemlich streng aussehenden Kubus wurde von denselben Architekten entworfen und im Jahr 2000 eröffnet. Vergleicht man beide Gebäude miteinander, wird der architektonische Wandel in dieser Zeit sehr deutlich.</p>
<p>„Der Kristall&#8220; ist so geformt und konzipiert, dass er öffentliche Durchgänge und Sichtverbindungen unter dem Gebäude zulässt und mit seiner Umgebung interagiert. Der Name &#8222;Der Kristall&#8220; bezieht sich auf die kristallartige und asymmetrische Form des Gebäudes.</p>
<p>Eine komplexe, rhombische Stahlkonstruktion hält die Innenräume flexibel und stützenfrei. Da diese Struktur nur auf wenigen Punkten ruht, hebt sie das Gebäude an, um einen Durchgang darunter zu ermöglichen. Das Innere des Gebäudes entspricht den Anforderungen an Funktionalität, Flexibilität und Effizienz. Der typische Grundriss ist Z-förmig um zwei Atrien angeordnet, so dass alle Arbeitsplätze gut belichtet sind und einen Ausblick haben. Die Anordnung des Grundrisses ermöglicht die Unterbringung von Großraumbüros, Einzelbüros oder Besprechungsräumen.</p>
<p>Das Gebäude ist insgesamt sechs Stockwerke hoch und misst an der niedrigsten Stelle 31 Meter und an der höchsten Stelle 34 Meter.</p>
<p>Die Freifläche vor dem Gebäude wurde mit einem kreisförmigen Becken und zahlreichen Wasserfontainen gestaltet, die sich im Laufe des Tages verändern und an heißen Tagen Kinder zum Spielen anlocken.</p>
<p>Das Gebäude sieht jedoch nicht nur optisch spektakulär aus – es ist darüber hinaus auch äußerst nachhaltig.</p>
<p>Das Planungsteam hat einen ganzheitlichen Ansatz für die Umweltstrategie des Projekts entwickelt. Es ist gelungen, ein völlig transparentes Bürogebäude mit einem außergewöhnlich niedrigen Energieverbrauch von 70 kWh pro Quadratmeter zu kombinieren, was bedeutet, dass das Gebäude 25 Prozent weniger Energie verbraucht als die Anforderungen der geltenden Energiegesetze. Das Dach ist mit hocheffizienten Fotovoltaikpaneelen bedeckt, die 80.000 kWh pro Jahr erzeugen. Darüber hinaus bietet die dreischichtige innere Glasfassade eine äußerst effektive Wärmedämmung mit einem U-Wert von nur 0,7 Wh pro Quadratmeter.</p>
<p>Die doppelt verglaste Fassade verfügt über einen integrierten Sonnenschutz, mit dem sich das Gebäude an wechselnde Lichtverhältnisse anpassen kann und ist mit einem subtilen Design verziert, das den Sonneneinfall mindert, das Tageslicht reflektiert und dem Gebäude einen homogenen Ausdruck verleiht.</p>
<p>Das Regenwasser wird im Gebäude und in der Umgebung aufgefangen und für die Toiletten und die Kühlung verwendet. Das Wasser aus dem Hafen wird im Sommer zur zusätzlichen Kühlung des Hauses genutzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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