<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>abendlich Archive - archiscapes.de</title>
	<atom:link href="https://archiscapes.de/downloads/tag/abendlich/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiscapes.de/downloads/tag/abendlich/</link>
	<description>Kostenlose Architekturbilder</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Oct 2024 14:48:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8</generator>

<image>
	<url>https://archiscapes.de/wp-content/uploads/2022/01/favicon2-150x150.png</url>
	<title>abendlich Archive - archiscapes.de</title>
	<link>https://archiscapes.de/downloads/tag/abendlich/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Ozeaneum</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/ozeaneum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 10:54:21 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://archiscapes.de/?post_type=download&#038;p=3776</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ozeaneum Naturkundemuseum in Stralsund, geplant von Architekturbüro Behnisch &#38; Partner Gebäudeart/ Naturkundemuseum Größe/ 17.400 m² Fertigstellung/ 2008 Auftraggeber/ Deutsches Meeresmuseum Stralsund Architekt/ Behnisch Architekten Bei jedem Architekturprojekt gibt es eine Reihe von Hindernissen, die durch kreative Problemlösungen überwunden werden müssen. Dieser Aspekt kann sich jedoch erheblich verschärfen, wenn das Projekt in einem denkmalgeschützten Gebiet durchgeführt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/ozeaneum/">Ozeaneum</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/29d3b74a834f4523b85470f6cdc69b6e" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Ozeaneum</h1>
<h2>Naturkundemuseum in Stralsund, geplant von Architekturbüro Behnisch &amp; Partner</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Naturkundemuseum<br />
<strong>Größe</strong>/ 17.400 m²<br />
<strong>Fertigstellung</strong>/ 2008<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Deutsches Meeresmuseum Stralsund<br />
<strong>Architekt</strong>/ Behnisch Architekten</p>
<p>Bei jedem Architekturprojekt gibt es eine Reihe von Hindernissen, die durch kreative Problemlösungen überwunden werden müssen. Dieser Aspekt kann sich jedoch erheblich verschärfen, wenn das Projekt in einem denkmalgeschützten Gebiet durchgeführt werden muss, in dem Gebäude und große Teile der umgebenden Infrastruktur nicht gestört werden dürfen. Dies ist der Fall beim Ozeaneum, einem ozeanographischen Naturkundemuseum in der Stadt Stralsund an der nordöstlichen Küste von Deutschland.</p>
<p>Das Ozeaneum liegt am Strelasund im historischen Hafenviertel von Stralsund und grenzt direkt an eine UNESCO-Welterbestätte. Das bedeutet, dass das Architekturbüro Behnisch &amp; Partner aus Stuttgart, das hinter dem Entwurfsprojekt steht, seine Arbeit sehr sorgfältig ausführen und nicht nur die physischen Auswirkungen seines Projekts berücksichtigen musste, sondern auch, wie sich seine Vision in das etablierte kulturelle Umfeld einfügen würde. Zu diesem Zweck bezogen sie ein bestehendes historisches Lagerhaus in ihre Pläne ein, in dem die Verwaltungsbüros des Museums und ein Mehrzwecksaal für Bildung und öffentliche Veranstaltungen untergebracht werden sollten.</p>
<p>Aufgrund der Nutzung des Gebäudes als ozeanografisches Museum beschlossen die Architekten, ein Gebäude zu entwerfen, das die Symbolik des umgebenden Meeres stärker aufgreift als die geometrisch gleichförmigen Gebäude in diesem sehr alten Viertel und sich dennoch am Wasser wohlfühlt. Ihr Entwurf verwendet abgerundete Kanten und eine wirbelnde Form, die an das im Meer wirbelnde Wasser erinnert. Die Fassade des Gebäudes besteht aus großen weißen Bändern aus frei beweglichem Stahl, die aussehen, als würden sich die Segel eines Schiffes im Wind wiegen.</p>
<p>Dieses Meeresthema setzt sich in der Inneneinrichtung des Ozeaneums fort. Eine Wand aus raumhohen Fenstern, die um das Erdgeschoss des Gebäudes herum verläuft, lässt das Gebäude von allen Seiten mit natürlichem Sonnenlicht durchfluten. Der Eingangsbereich ist so gestaltet, dass die Besucher aus allen Richtungen leicht ein- und ausströmen können, genau wie das Wasser des Ozeans. Die Museumsausstellungen selbst sind in vier Abschnitte unterteilt und befinden sich alle im oberen Stockwerk des Gebäudes. Auf diese Weise kann jeder Saal individuell gestaltet werden, so dass er zu den jeweiligen Ausstellungen passt, die dort gezeigt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/ozeaneum/">Ozeaneum</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Königliche Oper in Kopenhagen</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/koenigliche-oper-in-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:52:22 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://archiscapes.de/?post_type=download&#038;p=3659</guid>

					<description><![CDATA[<p>Königliche Oper in Kopenhagen Eines der luxuriösesten Opernhäuser der Welt geplant von Henning Larsen Gebäudeart/ Opernhaus Größe/ 41.000 m² Bauzeit/ 2001 – 2004 Auftraggeber/ A.P. Møller and Wife Chastine Mc-Kinney Møller’s Foundation for the Common Good Architekt/ Henning Larsen Wenn es um die opulentesten Opernhäuser der Welt geht, gibt es nur wenige, die so luxuriös...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/koenigliche-oper-in-kopenhagen/">Königliche Oper in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/a248b7ff228948bd979e7f4b3b7e7ab9" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Königliche Oper in Kopenhagen</h1>
<h2>Eines der luxuriösesten Opernhäuser der Welt geplant von Henning Larsen</h2>
<p align="left"><strong>Gebäudeart</strong>/ Opernhaus<br />
<strong>Größe</strong>/ 41.000 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2001 – 2004<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ A.P. Møller and Wife Chastine Mc-Kinney Møller’s Foundation for the Common Good<br />
<strong>Architekt</strong>/ Henning Larsen</p>
<p class="western" align="left">Wenn es um die opulentesten Opernhäuser der Welt geht, gibt es nur wenige, die so luxuriös und prunkvoll sind wie das Kopenhagener Opernhaus, das auf der Insel Holmen in der dänischen Stadt Kopenhagen liegt. Das Opernhaus war die Vision des dänischen Schifffahrtsmagnaten Arnold Mærsk Mc-Kinney Møller und wurde von Chefarchitekt Henning Larsen in Zusammenarbeit mit den Ingenieurbüros Buro Happold und der Ramboll Group entworfen. Das im Oktober 2004 für 2,5 Milliarden dänische Kronen fertiggestellte Gebäude ist nach wie vor eines der teuersten Opernhäuser, die je gebaut wurden.</p>
<p class="western" align="left">Der Architekt Henning Larsen ist eng mit dem neofuturistischen Architekturstil verbunden, und dieser Einfluss ist im Kopenhagener Opernhaus allgegenwärtig. Der Entwurf verwendet den grauen Kalkstein von Jura Gelb in einer avantgardistischen Form mit einem breiten, schlichten Dach auf einer abstrakten, runden Fassade aus Metall und Glas. Die Lage des Opernhauses in der Mitte mehrerer zusammenlaufender Kanäle vermittelt den Eindruck, als sei das Gebäude selbst eine Insel. Es ist durch massive Eichenholzbrücken mit den umliegenden Stadtteilen verbunden.</p>
<p class="western" align="left">Das Innere des Opernhauses steht in dem Ruf, bis zum Exzess luxuriös zu sein. Der Boden des Foyers besteht aus wunderschönem Perlatino-Marmor, der aus den antiken Marmorsteinbrüchen Siziliens importiert wurde. Im Foyer befinden sich außerdem modern anmutende Kronleuchter des Künstlers Olafur Eliasson und Bronzereliefs des Künstlers Per Kirkeby. Das Dach des Auditoriums schließlich ist mit 100% reinem Blattgold vergoldet.</p>
<p class="western" align="left">Larsen hat bei der Gestaltung des Gebäudes nicht nur auf die schicke Optik geachtet, sondern auch auf die Nutzung des Gebäudes als Aufführungsort für Musik. Der Orchestergraben ist einer der größten der Welt und bietet Platz für 110 Musiker. Die Akustik des Auditoriums wurde sorgfältig entworfen und getestet, um die höchste Qualität zu gewährleisten. Wenn ein komplettes Orchester auftritt, ist die Musik aus dem Opernhaus so stark, dass sie den normalerweise in der Stadt Kopenhagen zulässigen Lärmpegel übersteigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/koenigliche-oper-in-kopenhagen/">Königliche Oper in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Rügenbrücke in Stralsund</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/neue-ruegenbruecke-in-stralsund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:48:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://archiscapes.de/?post_type=download&#038;p=3656</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue Rügenbrücke Geplant vom vom Ingenieurbüro Schüßler-Plan in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Keipke Gebäudeart/ Autobrücke Länge/ 2.830 m Bauzeit/ 2004-2007 Auftraggeber/ Land Mecklenburg-Vorpommern, DEGES Architekt/ Schüßler-Plan, Architekturbüro Keipke Einige der ehrfurchtgebietendsten architektonischen Projekte, die es gibt, sind große Brücken. Hoch aufragende Stützkonstruktionen die dazu dienen, mit ihrer Spannweite Schluchten und Gewässer zu überwinden und so...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/neue-ruegenbruecke-in-stralsund/">Neue Rügenbrücke in Stralsund</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/a475d24ef629448aae50375b5474516f" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Neue Rügenbrücke</h1>
<h2>Geplant vom vom Ingenieurbüro Schüßler-Plan in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Keipke</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Autobrücke<br />
<strong>Länge</strong>/ 2.830 m<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2004-2007<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Land Mecklenburg-Vorpommern, DEGES<br />
<strong>Architekt</strong>/ Schüßler-Plan, Architekturbüro Keipke</p>
<p>Einige der ehrfurchtgebietendsten architektonischen Projekte, die es gibt, sind große Brücken. Hoch aufragende Stützkonstruktionen die dazu dienen, mit ihrer Spannweite Schluchten und Gewässer zu überwinden und so unsere Welt näher zusammenzubringen. Die Rügenbrücke über den Strelasund zwischen Straslund und der Insel Rügen an der Nordwestküste Deutschlands ist solch eine beeindruckende technische Meisterleistung.</p>
<p>Die Rügenbrücke ist eine Schrägseilkonstruktion, die von dem deutschen Architekten André Keipke in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Schüßler-Plan entworfen und 2007 fertiggestellt wurde. Sie besteht aus einem hohen zentralen Turm und einem Fächer von Kabeln, die von diesem Turm aus in jede Richtung bis zur darunter liegenden Straße verlaufen. Die Brücke selbst ist hoch über dem Wasser des Strelasunds aufgehängt, damit der Schiffsverkehr unter ihr hindurchfahren kann. Mit einer Länge von über 2.830 Metern verbindet sie die Insel Rügen mit dem Rest Deutschlands und ist damit die längste Schrägseilbrücke des gesamten Landes. Die Fahrbahn der Brücke ist dreispurig, wobei eine Fahrspur je nach Bedarf zu verschiedenen Tageszeiten die Richtung wechselt.</p>
<p>Die Seile, welche die Rügenbrücke tragen, sind ein technisches Wunderwerk für sich. Jedes von ihnen besteht aus 34 einzelnen Stahllitzen, die miteinander verdrillt sind, um ihre Kraft zu bündeln. Insgesamt wiegen diese Seile über 135 Tonnen. Der zentrale Turm besteht aus selbstverdichtendem Beton, der ihn stärkt und in die Lage versetzt, dieses Gewicht zu tragen. Um die Kabel vor Korrosion zu schützen, die durch ungünstige Witterungsbedingungen im Strelasund verursacht werden könnte, werden sie mit drei Schutzschichten versehen. Zunächst werden sie verzinkt, dann mit einer Polyethylenschicht überzogen und schließlich mit einer speziellen Wachsart versiegelt.</p>
<p>Die Brücke ist für die Region von entscheidender Bedeutung, da sie den Verkehr zwischen Straslund und der Insel entlastet und so den Verkehr in der Region erleichtert. Heute herrscht auf der Brücke ein hohes Verkehrsaufkommen mit durchschnittlich 23.000 Pendlern pro Tag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/neue-ruegenbruecke-in-stralsund/">Neue Rügenbrücke in Stralsund</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TEA Tenerife Espacio de las Artes</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/tea-tenerife-espacio-de-las-artes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:24:05 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://archiscapes.de/?post_type=download&#038;p=3649</guid>

					<description><![CDATA[<p>TEA Tenerife Espacio de las Artes Ein Kunst- und Kulturzentrum, geplant vom Architektenbüro Herzog &#38; de Meuron zusammen mit dem örtlichen Architekten Virgilio Gutiérrez in Santa Cruz auf Teneriffa Gebäudeart/ Kunst- und Kulturzentrum Größe/ 20.600 m² Bauzeit/ 2002-2008 Auftraggeber/ Cabildo Insular de Tenerife Architekt/ Herzog &#38; de Meuron, Virgilio Gutiérrez Der Tenerife Espacio de las...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/tea-tenerife-espacio-de-las-artes/">TEA Tenerife Espacio de las Artes</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/7bed167e5a134d2199a166ebc48994a2" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>TEA Tenerife Espacio de las Artes</h1>
<h2>Ein Kunst- und Kulturzentrum, geplant vom Architektenbüro Herzog &amp; de Meuron zusammen mit dem örtlichen Architekten Virgilio Gutiérrez in Santa Cruz auf Teneriffa</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Kunst- und Kulturzentrum<br />
<strong>Größe</strong>/ 20.600 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2002-2008<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Cabildo Insular de Tenerife<br />
<strong>Architekt</strong>/ Herzog &amp; de Meuron, Virgilio Gutiérrez</p>
<p>Der Tenerife Espacio de las Artes, kurz TEA, ist ein Kunstmuseum und ein Kulturzentrum in der Stadt Santa Cruz auf der spanischen Kanareninsel Teneriffa. Es ist als Gemeinschaftszentrum zur Förderung von Kunst und Kultur auf der Insel gedacht und beherbergt eine öffentliche Bibliothek, ein Institut für Fotografie, ein Café, ein Kino und eine ständige Ausstellung der Werke von Óscar M. Domínguez, einem surrealistischen Maler aus Teneriffa.</p>
<p>Der Tenerife Espacio de las Artes selbst wurde 2008 fertiggestellt und vom Schweizer Architekturbüro Herzong &amp; de Meuron in Zusammenarbeit mit dem kanarischen Architekten Virgilio Gutierrez entworfen. Das Gebäude ist ein reiner Zementbau mit einem einzigartigen Grundriss aus zwei gestaffelten Dreiecken, die sich im hinteren Teil zu einer traditionellen quadratischen Fassade erweitern. So entsteht in dem leeren Raum zwischen den drei Gebäudeteilen ein dreieckiger Innenhof. Um das Ziel des Projekts zu erreichen, die gesamte Gemeinschaft zusammenzubringen und verschiedene kulturelle Interessen zu vereinen, sind dieser Innenhof und jeder Gebäudeteil von allen Seiten zugänglich, so dass es keine echte Vorder- oder Rückseite des Espacio de las Artes gibt.</p>
<p>Ein weiteres auffälliges Merkmal des Espacio de las Artes von Teneriffa ist die unglaubliche Anzahl der Fenster. Das relativ kleine Gebäude verfügt über 1.200 Glasfenster in 720 verschiedenen Formen und Größen, wobei einige Fenster vom Boden bis zur Decke reichen, während andere nur winzige, bullaugenartige Öffnungen sind, die in die Seitenwände des Gebäudes eingelassen sind. Zusammen mit der großen Öffnung in der Mitte des Espacio de las Artes sorgen diese Fenster dafür, dass das natürliche Sonnenlicht tagsüber den größten Teil der Beleuchtung des Gebäudes ausmacht. Diese Offenheit des Gebäudes war ein weiteres Ziel der an der Planung beteiligten Architekten. Es war beabsichtigt, dieses neue Merkmal von Santa Cruz mit dem umliegenden Barranco-Viertel zu verbinden, insbesondere mit dem Museo de la Naturaleza y Arqueología, einem Naturkundemuseum, das sich neben dem Espacio de las Artes befindet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/tea-tenerife-espacio-de-las-artes/">TEA Tenerife Espacio de las Artes</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Blaue Planet Aquarium</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/der-blaue-planet-aquarium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 14:35:53 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://archiscapes.de/?post_type=download&#038;p=3493</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Blaue Planet Nordeuropas größtes Aquarium vom Architekturbüro 3XN Gebäudeart/ Aquarium Größe/ rund 10.000 m² Bauzeit/ 2010-2013 Architekt/ 3XN, Kim Herford Nielson „Der blaue Planet“, Dänemarks neues Nationalaquarium, begeistert auf Anhieb durch seine skulpturale Form. Inspiriert vom Wassers in endloser Bewegung, symbolisiert das Gebäude einen großen Strudel, welcher mit seinen markanten Strudelblättern Aufmerksamkeit erregt sich...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/der-blaue-planet-aquarium/">Der Blaue Planet Aquarium</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/da243444da644d7094eb9434e1a559da" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Der Blaue Planet</h1>
<h2>Nordeuropas größtes Aquarium vom Architekturbüro 3XN</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Aquarium<br />
<strong>Größe</strong>/ rund 10.000 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2010-2013<br />
<strong>Architekt</strong>/ <a href="https://archiscapes.de/?s=3XN">3XN</a>, Kim Herford Nielson</p>
<p>„Der blaue Planet“, Dänemarks neues Nationalaquarium, begeistert auf Anhieb durch seine skulpturale Form. Inspiriert vom Wassers in endloser Bewegung, symbolisiert das Gebäude einen großen Strudel, welcher mit seinen markanten Strudelblättern Aufmerksamkeit erregt sich aber gleichzeitig als Gebäude je nach Blickwinkel, Entfernung und Tageslichtverhältnissen in seinem Aussehen dramatisch verändert. Betrachtet man es aus der Luft, ist es fast ganz weiß und erinnert in seinen Konturen an einen Seestern. Von vorne jedoch, erinnern die organischen Linien des Gebäudes eher an silbrig-graue Wellen oder ein riesiges Meerestier. Die Fassade ist mit mehr als 33.000 kleinen rautenförmigen Aluminiumschindeln verkleidet, die sich der organischen Form des Gebäudes anpassen und bei näherer Betrachtung an Fischschuppen erinnern. Ein Gebäude also, das zur Interpretation einlädt.</p>
<p>Das Strudel-Konzept überzeugt nicht nur wegen seiner visuellen Assoziationen, sondern auch durch seine Flexibilität, weil es eine praktische Herausforderung der Entwurfsaufgabe auf elegante Weise löst: Es stellt sicher, dass einer oder mehrere der „Strudel“-Arme mit relativer Leichtigkeit und ohne die Integrität des Gebäudes oder den Betrieb des Aquariums zu stören, um mehr als 30 % erweitert werden können, um mehr Ausstellungsfläche zu schaffen.</p>
<p>Der Blaue Planet befindet sich auf einer, dem Meer zugewandten, erhöhten Landzunge nördlich des Hafens von Kastrup. Die markante Form des Gebäudes ist für Reisende, die mit dem Flugzeug auf dem nahe gelegenen Kopenhagener Flughafen ankommen, deutlich sichtbar. Das Aquarium erstreckt sich über die ursprüngliche Küstenlinie hinaus, was besondere Anforderungen an die Strukturen der Anlage in einem zu Senkungen neigenden Gelände stellt. Das Bauwerk ist auf Pfählen gegründet, und alle Abwasserkonstruktionen sind in der Betonstruktur aufgehängt. Die architektonische Fassadengestaltung des Gebäudes bildet die Grundlage für den Entwurf der Stahlkonstruktionen. Das Tragsystem besteht aus 54 einzigartigen Stahlrahmen, die durch ihre radiale Anordnung und Geometrie die Basis der gebogenen Fassaden bilden. Zudem wurde eine Versorgungsleitung 1,7 km weit in den Öresund hinein gebaut, um geeignetes Wasser für die Aquarien zu erhalten. Auch das Kühlsystem für die einzelnen Becken und das Klimasystem für die öffentlichen Bereiche werden mit Meerwasser betrieben.</p>
<p>Die Besucher erreichen den Eingang, indem sie dem ersten und längsten Arm des „Strudels“ folgen. Vorbei an großen angelegten Wasserflächen gelangt man in einem fließenden Übergang in das Gebäude. Fast bekommt man den Eindruck vom Strudel unter die Meeresoberfläche gezogen zu werden.</p>
<p>Ein kreisförmiges Foyer bildet das Zentrum des Aquariums. Von hier gelangt man in die unterschiedlichen Themenwelten, welche in den jeweiligen Armen untergebracht sind. Durch die Ermöglichung mehrerer Routen wird das Risiko von Warteschlangen vor den einzelnen Aquarien verringert. Die Innenräume reichen von weiträumigen bis hin zu intimen Umgebungen, so dass die Architektur und die Exponate gemeinsam eine Reihe unterschiedlicher Räume und Stimmungen vermitteln.</p>
<p>Die Ausstellung ist ein Gesamtkonzept, das allen Besuchern ein sinnliches und fesselndes Erlebnis des Lebens im und unter Wasser bietet. Eine Mischung aus Licht, Ton, fortschrittlicher AV-Technologie, Projektionen, Film, Interaktivität, Grafiken, Illustrationen und Schildern, die sich an alle Altersgruppen richtet, sorgt dafür, dass jeder Besucher, unabhängig von seinem Hintergrund oder seinen Interessen, das bestmögliche Erlebnis hat. Als einziges Aquarium in Dänemark konzentriert sich das Aquarium auf das gesamte aquatische Leben &#8211; in kalten und warmen Gewässern, in Süß- und Salzwasser. Insgesamt enthält Der Blaue Planet ca. 7 Millionen Liter Wasser und 53 Aquarien und Ausstellungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/der-blaue-planet-aquarium/">Der Blaue Planet Aquarium</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der schwarze Diamant in Kopenhagen</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/der-schwarze-diamant-in-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 14:28:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://archiscapes.de/?post_type=download&#038;p=3487</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Schwarze Diamant oder Den Sorte Diamant Neuer Anbau der Königlichen Bibliothek, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen Gebäudeart/ Bibliothek Größe/ 21.000 m² Neubau/ 7.000 m² Umbau Bauzeit/ 1995 – 1999 Auftraggeber/ Danish Ministry of Culture Architekt/ Schmidt Hammer Lassen Der Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek ist eines der bedeutendsten architektonischen Wahrzeichen der Kopenhagener...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/der-schwarze-diamant-in-kopenhagen/">Der schwarze Diamant in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg06.met.vgwort.de/na/b50493abfeee421e9858a4ea0981a1ac" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Der Schwarze Diamant oder Den Sorte Diamant</h1>
<h2>Neuer Anbau der Königlichen Bibliothek, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Bibliothek<br />
<strong>Größe</strong>/ 21.000 m² Neubau/ 7.000 m² Umbau<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 1995 – 1999<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Danish Ministry of Culture<br />
<strong>Architekt</strong>/ <a href="https://archiscapes.de/?s=Schmidt+Hammer+Lassen">Schmidt Hammer Lassen</a></p>
<p>Der Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek ist eines der bedeutendsten architektonischen Wahrzeichen der Kopenhagener Uferpromenade. Der wegen seiner Form eines skulpturalen Würfels und seiner schwarzen Granitverkleidung als &#8222;Schwarzer Diamant&#8220; bezeichnete Bibliotheksanbau war das erste einer Reihe von groß angelegten Kulturgebäuden entlang der Kopenhagener Uferpromenade. Das offene Gebäude umfasst ein Café, eine Buchhandlung, einen Ausstellungsraum, ein Restaurant, wissenschaftliche und literarische Einrichtungen, Lesesäle, eine Dachterrasse und einen Saal mit 600 Plätzen für Konzerte, Theateraufführungen und Konferenzen. Außerdem beherbergt es drei Museen: das Nationale Museum für Fotografie, das Museum für dänische Karikaturkunst und das Dänische Buchmuseum.</p>
<p>Die kubische Form des Gebäudes neigt sich zur Seite, da die Fassaden schräg geschnitten sind. Dies verleiht dem Gebäude eine Dynamik, die es von einem traditionellen Haus mit senkrechten Fassaden unterscheidet. Dem Wasser zugewandt, teilt ein großer Einschnitt die schwarze Masse des Gebäudes in zwei Hälften. Dieser Schnitt ist mit Glas bedeckt und enthält das helle Atrium des Gebäudes.</p>
<p>1993 schrieb das Kulturministerium einen internationalen Architekturwettbewerb für einen Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek auf dem Kopenhagener Slotsholmen aus.</p>
<p>Das relativ junge und unbekannte Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen erhielt den Zuschlag, und 1999 wurde eines der wichtigsten neuen architektonischen Wahrzeichen Kopenhagens am Wasser fertiggestellt.</p>
<p>Der Anbau ist mit dem alten Bibliotheksgebäude aus rotem Backstein verbunden, das 1906 von dem Architekten H.J. Holm entworfen wurde. Die Verbindung zwischen den beiden Gebäuden wird paradoxerweise durch Kontraste hergestellt: Die matten roten Backsteinfassaden des alten Bibliotheksgebäudes stehen im Gegensatz zu den glänzenden schwarzen Granitfassaden des neuen Gebäudes.</p>
<p>Der Altbau ist symmetrisch, während der Anbau asymmetrisch ist. Schließlich steht das Gebäude von Holm fest auf dem Boden, während der Schwarze Diamant auf einem Glasband schwebt. Von außen gibt dieses Glasband den Blick auf das Foyer des Gebäudes frei, während es von innen einen Panoramablick auf den Hafen eröffnet.</p>
<p>Im Gegensatz zum Äußeren des Gebäudes ist das Innere der Bibliothek hell, freundlich und organisch. Auf jeder Seite hat das Foyer niedrige Decken, während sich das helle Atrium in der Mitte durch alle Etagen des Gebäudes zieht. Von hier aus kann man die Balkone aller Etagen sehen, die sich wie weiße Wellen zum Atrium hin ausbreiten.</p>
<p>Vom Atrium aus gelangt man mit Fahrstühlen in die nächste Ebene des Gebäudes. Hier ist das neue Gebäude mit der alten Bibliothek durch eine 18 Meter breite Brücke über die Christians Brygge Straße verbunden. Die Brücke ist von Glaswänden umgeben, die eine Öffnung zur Stadt signalisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/der-schwarze-diamant-in-kopenhagen/">Der schwarze Diamant in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Kristall in Kopenhagen</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/der-kristall-in-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 17:17:09 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://archiscapes.de/?post_type=download&#038;p=3385</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Der Kristall&#8220; Modernes Bürogebäude, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen Gebäudeart/ Bürogebäude Größe/ 6.600 m² Bauzeit/ 2008 &#8211; 2010 Auftraggeber/ Nykredit Architekt/ Schmidt Hammer Lassen „Es handelt sich um eine transparente, geometrische, verglaste Form, die nur auf einem einzigen Punkt ruht und als visuell leichte, kristalline Struktur über dem Platz schwebt.“ So beschreiben...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/der-kristall-in-kopenhagen/">Der Kristall in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg06.met.vgwort.de/na/c329920fe5ba4f73b0ae8bd94f226f27" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>&#8222;Der Kristall&#8220;</h1>
<h2>Modernes Bürogebäude, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Bürogebäude<br />
<strong>Größe</strong>/ 6.600 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2008 &#8211; 2010<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Nykredit<br />
<strong>Architekt</strong>/ <a href="https://archiscapes.de/?s=Schmidt+Hammer+Lassen">Schmidt Hammer Lassen</a></p>
<p>„Es handelt sich um eine transparente, geometrische, verglaste Form, die nur auf einem einzigen Punkt ruht und als visuell leichte, kristalline Struktur über dem Platz schwebt.“ So beschreiben Schmidt Hammer Lassen den „Kristall“ &#8211; ein spektakuläres Bürogebäude an der Kopenhagener Hafenfront.</p>
<p>Das Gebäude ist eine Erweiterung des bestehenden Hauptsitzes der Nykredit Bank, im Nachbargebäude am Wasser. Dieser, im Vergleich, ziemlich streng aussehenden Kubus wurde von denselben Architekten entworfen und im Jahr 2000 eröffnet. Vergleicht man beide Gebäude miteinander, wird der architektonische Wandel in dieser Zeit sehr deutlich.</p>
<p>„Der Kristall&#8220; ist so geformt und konzipiert, dass er öffentliche Durchgänge und Sichtverbindungen unter dem Gebäude zulässt und mit seiner Umgebung interagiert. Der Name &#8222;Der Kristall&#8220; bezieht sich auf die kristallartige und asymmetrische Form des Gebäudes.</p>
<p>Eine komplexe, rhombische Stahlkonstruktion hält die Innenräume flexibel und stützenfrei. Da diese Struktur nur auf wenigen Punkten ruht, hebt sie das Gebäude an, um einen Durchgang darunter zu ermöglichen. Das Innere des Gebäudes entspricht den Anforderungen an Funktionalität, Flexibilität und Effizienz. Der typische Grundriss ist Z-förmig um zwei Atrien angeordnet, so dass alle Arbeitsplätze gut belichtet sind und einen Ausblick haben. Die Anordnung des Grundrisses ermöglicht die Unterbringung von Großraumbüros, Einzelbüros oder Besprechungsräumen.</p>
<p>Das Gebäude ist insgesamt sechs Stockwerke hoch und misst an der niedrigsten Stelle 31 Meter und an der höchsten Stelle 34 Meter.</p>
<p>Die Freifläche vor dem Gebäude wurde mit einem kreisförmigen Becken und zahlreichen Wasserfontainen gestaltet, die sich im Laufe des Tages verändern und an heißen Tagen Kinder zum Spielen anlocken.</p>
<p>Das Gebäude sieht jedoch nicht nur optisch spektakulär aus – es ist darüber hinaus auch äußerst nachhaltig.</p>
<p>Das Planungsteam hat einen ganzheitlichen Ansatz für die Umweltstrategie des Projekts entwickelt. Es ist gelungen, ein völlig transparentes Bürogebäude mit einem außergewöhnlich niedrigen Energieverbrauch von 70 kWh pro Quadratmeter zu kombinieren, was bedeutet, dass das Gebäude 25 Prozent weniger Energie verbraucht als die Anforderungen der geltenden Energiegesetze. Das Dach ist mit hocheffizienten Fotovoltaikpaneelen bedeckt, die 80.000 kWh pro Jahr erzeugen. Darüber hinaus bietet die dreischichtige innere Glasfassade eine äußerst effektive Wärmedämmung mit einem U-Wert von nur 0,7 Wh pro Quadratmeter.</p>
<p>Die doppelt verglaste Fassade verfügt über einen integrierten Sonnenschutz, mit dem sich das Gebäude an wechselnde Lichtverhältnisse anpassen kann und ist mit einem subtilen Design verziert, das den Sonneneinfall mindert, das Tageslicht reflektiert und dem Gebäude einen homogenen Ausdruck verleiht.</p>
<p>Das Regenwasser wird im Gebäude und in der Umgebung aufgefangen und für die Toiletten und die Kühlung verwendet. Das Wasser aus dem Hafen wird im Sommer zur zusätzlichen Kühlung des Hauses genutzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/der-kristall-in-kopenhagen/">Der Kristall in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
