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Tanzende Türme bzw. Tango-Türme

Bürogebäude in Hamburg, geplant von Hadi Teherani

Gebäudeart/ Bürogebäude
Größe/ 64.000 m²
Bauzeit/ 2009-2012
Auftraggeber/ Projekt Elbpark GmbH & Co KG Strabag Real Estate GmbH
Architekt/ Hadi Teherani, Architektenbüro BRT – Bothe, Richter, Teherani

Ein seltenes Beispiel für religiös inspirierten Dekonstruktivismus bietet der Besuch der Tanzenden Türme im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Die beiden Türme – einer 75 Meter und der andere 85 Meter hoch – stellen ein tanzendes Paar dar.

Der Bürokomplex an der Reeperbahn 1 wird von 99 Betonplatten getragen, von denen jede eine andere Dimension und Form hat, und bildet so eine Silhouette, die in der Skyline der Stadt ihresgleichen sucht. Eine Fassade aus Stahl und Glas umschließt das 24-stöckige Bürogebäude.

Das von dem Architekten und Designer Hadi Teherani gegründete Architekturbüro Hadi Teherani Architects gewann mit seinem Entwurf, bei dem Kunst auf Architektur trifft, einen Wettbewerb. Die lebendige Struktur kombiniert Design und Materialien, um eine künstlerische Darstellung eines tanzenden Paares zu errichten.

Die vom Boden bis zur Decke reichenden Glaswände strahlen und reflektieren Licht, um die Struktur bei Tag zu erhellen, während LED-Lichtbänder sie nach Sonnenuntergang beleuchten. Dies verleiht der Skyline unabhängig von der Tageszeit einen Hauch von Raffinesse. Im Inneren des Gebäudes stellen die schrägen Wände und Säulen eine Herausforderung für die Innenarchitekten dar und tragen gleichzeitig zum Charme und Schwung des Gebäudes bei.

Wenn Sie bei einem Besuch der Stadt Hamburg auf die Tango-Türme stoßen, sind damit die gleichen Gebäude gemeint. Diejenigen, die das Design des Bürokomplexes faszinierend finden, können im Hotel nebenan, dem Arcotel Onyx, übernachten, das einen atemberaubenden Blick auf die Tanzenden Türme bietet.

Verwechseln Sie dieses einzigartige Design nicht mit anderen Gebäuden oder Komplexen mit ähnlichem Namen. Dieses Design unterscheidet sich von den gleichnamigen Türmen in Dubai, Seoul und Chicago. Es hat auch keine Ähnlichkeit mit dem Sid-Caesar-Film. Obwohl der Name „Dancing Towers“ recht populär ist, wurden die 2012 fertiggestellten Gebäude im Hamburger Stadtteil St. Pauli zuerst errichtet. Dubai stellte seinen Beitrag zur dekonstruktivistischen Architektur im selben Jahr fertig, die anderen Projekte folgten 2016 und 2020.