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	<title>Tourismus Archive - archiscapes.de</title>
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	<title>Tourismus Archive - archiscapes.de</title>
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		<title>Auditorio de Tenerife</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/auditorio-de-tenerife/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:57:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auditorio de Tenerife Opernhaus, geplant vom Stararchitekten Santiago Calatrava in Santa Cruz auf Teneriffa Gebäudeart/ Konzerthalle/Theater Größe/ 13.200 m² Bauzeit/ 1997 – 2003 Auftraggeber/ Cabildo Insular de Tenerife Architekt/ Santiago Calatrava Das vom Architekten Santiago Calatrava entworfene Auditorio de Tenerife befindet sich auf einer Landzunge zwischen dem Meerespark und dem Hafenrand direkt an der Uferpromenade...</p>
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<h2>Opernhaus, geplant vom Stararchitekten Santiago Calatrava in Santa Cruz auf Teneriffa</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Konzerthalle/Theater<br />
<strong>Größe</strong>/ 13.200 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 1997 – 2003<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Cabildo Insular de Tenerife<br />
<strong>Architekt</strong>/ Santiago Calatrava</p>
<p>Das vom Architekten Santiago Calatrava entworfene Auditorio de Tenerife befindet sich auf einer Landzunge zwischen dem Meerespark und dem Hafenrand direkt an der Uferpromenade von Los Llanos in Santa Cruz, der Hauptstadt von Teneriffa. Früher wurde der Charakter dieses Stadtteils von Industriehallen und einer Raffinerie bestimmt, doch im Rahmen des Programms zur Wiederbelebung des westlichen Stadtgebietes wurde das komplette Areal grundlegend umgestaltet. Heute befindet sich dort nicht nur das Konzerthaus, sondern auch der der Meerespark César Manrique und das Palmetum.</p>
<p>Mit dem Bau des Auditorio de Tenerife verfolgte die Gemeindeverwaltung das Ziel, dem Sinfonieorchester von Teneriffa einen festen Sitz zu geben und das Gebiet zu einem kulturellen Anziehungspunkt zu machen. Die ursprünglich geplante Nutzung des Gebäudes für klassische Musik, Oper und Tanz, wurde nach und nach erweitert und dient nun auch als Konferenzzentrum und Ausstellungshalle.</p>
<p>Das sichtbarste Element des ganz aus Beton errichteten Gebäudes ist ein dramatisch gewölbtes Dach, dessen Form an eine sich auftürmende, krachende Welle erinnert. Diese schlanke Schale &#8211; bestehend aus zwei sich kreuzenden kegelförmigen Segmenten &#8211; schwingt sich in einer Kurve nach oben, um auf halber Strecke ihren höchsten Punkt (58 Meter) zu erreichen, sich anschließend immer weiter nach unten verjüngt und verschlankt und schließlich in einer speerförmigen Spitze, die auf den Eingang des Auditoriums zeigt endet. Die Welle erhebt sich von einem Betonsockel, der das gesamte Grundstück bedeckt und einen öffentlichen Platz bildet der den Höhenunterschied der verschiedenen Ebenen der umliegenden Straßen ausgleicht und die Besucher in einer Art Lobby im Freien empfängt.</p>
<p>Der Komplex umfasst einen Konzertsaal mit 1 800 Plätzen und einen Kammermusiksaal mit 400 Plätzen. Der letztgenannte Saal und die Nebenräume (Sanitäranlagen, Garderoben und Versorgungsbereiche) sind in den abgestuften Sockel integriert, der außen mit Basalt, dem typischen Vulkangestein der Inseln, verkleidet ist.</p>
<p>Die symmetrische Innenschale, in der sich der Hauptkonzertsaal befindet, entsteht rotationsförmig durch die Drehung einer Kurve hin zu einer Ellipse. Aus der Mitte dieses Körpers wurde ein Keil von etwa 15 Grad entfernt, so dass seine beiden Segmente aus akustischen Gründen mit einer Dicke von 60 Zentimetern einen ausgeprägten Grat bilden. An seinem obersten Punkt stützt er den Schwung des Daches.</p>
<p>Um die Akustik zu verbessern, haben die Holzpaneele im Inneren eine kristalline Form. Außerdem hat das Gebäude anstelle eines herkömmlichen Bühnenvorhangs eine Ziehharmonika aus vertikalen Aluminiumlamellen die, wenn sie hochgezogen sind, als Schallreflektoren über dem Orchestergraben fungieren.</p>
<p>Während die Verwaltungs- und Servicebereiche und das Auditorium künstlich klimatisiert sind, werden das Foyer und die Verkehrsbereiche auf natürliche Weise durch einen Luftstrom belüftet, der von den verglasten Räumen zwischen den Betonschalen ausgeht.</p>
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		<title>Königliche Oper in Kopenhagen</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/koenigliche-oper-in-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:52:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Königliche Oper in Kopenhagen Eines der luxuriösesten Opernhäuser der Welt geplant von Henning Larsen Gebäudeart/ Opernhaus Größe/ 41.000 m² Bauzeit/ 2001 – 2004 Auftraggeber/ A.P. Møller and Wife Chastine Mc-Kinney Møller’s Foundation for the Common Good Architekt/ Henning Larsen Wenn es um die opulentesten Opernhäuser der Welt geht, gibt es nur wenige, die so luxuriös...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/a248b7ff228948bd979e7f4b3b7e7ab9" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Königliche Oper in Kopenhagen</h1>
<h2>Eines der luxuriösesten Opernhäuser der Welt geplant von Henning Larsen</h2>
<p align="left"><strong>Gebäudeart</strong>/ Opernhaus<br />
<strong>Größe</strong>/ 41.000 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2001 – 2004<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ A.P. Møller and Wife Chastine Mc-Kinney Møller’s Foundation for the Common Good<br />
<strong>Architekt</strong>/ Henning Larsen</p>
<p class="western" align="left">Wenn es um die opulentesten Opernhäuser der Welt geht, gibt es nur wenige, die so luxuriös und prunkvoll sind wie das Kopenhagener Opernhaus, das auf der Insel Holmen in der dänischen Stadt Kopenhagen liegt. Das Opernhaus war die Vision des dänischen Schifffahrtsmagnaten Arnold Mærsk Mc-Kinney Møller und wurde von Chefarchitekt Henning Larsen in Zusammenarbeit mit den Ingenieurbüros Buro Happold und der Ramboll Group entworfen. Das im Oktober 2004 für 2,5 Milliarden dänische Kronen fertiggestellte Gebäude ist nach wie vor eines der teuersten Opernhäuser, die je gebaut wurden.</p>
<p class="western" align="left">Der Architekt Henning Larsen ist eng mit dem neofuturistischen Architekturstil verbunden, und dieser Einfluss ist im Kopenhagener Opernhaus allgegenwärtig. Der Entwurf verwendet den grauen Kalkstein von Jura Gelb in einer avantgardistischen Form mit einem breiten, schlichten Dach auf einer abstrakten, runden Fassade aus Metall und Glas. Die Lage des Opernhauses in der Mitte mehrerer zusammenlaufender Kanäle vermittelt den Eindruck, als sei das Gebäude selbst eine Insel. Es ist durch massive Eichenholzbrücken mit den umliegenden Stadtteilen verbunden.</p>
<p class="western" align="left">Das Innere des Opernhauses steht in dem Ruf, bis zum Exzess luxuriös zu sein. Der Boden des Foyers besteht aus wunderschönem Perlatino-Marmor, der aus den antiken Marmorsteinbrüchen Siziliens importiert wurde. Im Foyer befinden sich außerdem modern anmutende Kronleuchter des Künstlers Olafur Eliasson und Bronzereliefs des Künstlers Per Kirkeby. Das Dach des Auditoriums schließlich ist mit 100% reinem Blattgold vergoldet.</p>
<p class="western" align="left">Larsen hat bei der Gestaltung des Gebäudes nicht nur auf die schicke Optik geachtet, sondern auch auf die Nutzung des Gebäudes als Aufführungsort für Musik. Der Orchestergraben ist einer der größten der Welt und bietet Platz für 110 Musiker. Die Akustik des Auditoriums wurde sorgfältig entworfen und getestet, um die höchste Qualität zu gewährleisten. Wenn ein komplettes Orchester auftritt, ist die Musik aus dem Opernhaus so stark, dass sie den normalerweise in der Stadt Kopenhagen zulässigen Lärmpegel übersteigt.</p>
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		<item>
		<title>Neue Rügenbrücke in Stralsund</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/neue-ruegenbruecke-in-stralsund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:48:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Rügenbrücke Geplant vom vom Ingenieurbüro Schüßler-Plan in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Keipke Gebäudeart/ Autobrücke Länge/ 2.830 m Bauzeit/ 2004-2007 Auftraggeber/ Land Mecklenburg-Vorpommern, DEGES Architekt/ Schüßler-Plan, Architekturbüro Keipke Einige der ehrfurchtgebietendsten architektonischen Projekte, die es gibt, sind große Brücken. Hoch aufragende Stützkonstruktionen die dazu dienen, mit ihrer Spannweite Schluchten und Gewässer zu überwinden und so...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/a475d24ef629448aae50375b5474516f" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Neue Rügenbrücke</h1>
<h2>Geplant vom vom Ingenieurbüro Schüßler-Plan in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Keipke</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Autobrücke<br />
<strong>Länge</strong>/ 2.830 m<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2004-2007<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Land Mecklenburg-Vorpommern, DEGES<br />
<strong>Architekt</strong>/ Schüßler-Plan, Architekturbüro Keipke</p>
<p>Einige der ehrfurchtgebietendsten architektonischen Projekte, die es gibt, sind große Brücken. Hoch aufragende Stützkonstruktionen die dazu dienen, mit ihrer Spannweite Schluchten und Gewässer zu überwinden und so unsere Welt näher zusammenzubringen. Die Rügenbrücke über den Strelasund zwischen Straslund und der Insel Rügen an der Nordwestküste Deutschlands ist solch eine beeindruckende technische Meisterleistung.</p>
<p>Die Rügenbrücke ist eine Schrägseilkonstruktion, die von dem deutschen Architekten André Keipke in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Schüßler-Plan entworfen und 2007 fertiggestellt wurde. Sie besteht aus einem hohen zentralen Turm und einem Fächer von Kabeln, die von diesem Turm aus in jede Richtung bis zur darunter liegenden Straße verlaufen. Die Brücke selbst ist hoch über dem Wasser des Strelasunds aufgehängt, damit der Schiffsverkehr unter ihr hindurchfahren kann. Mit einer Länge von über 2.830 Metern verbindet sie die Insel Rügen mit dem Rest Deutschlands und ist damit die längste Schrägseilbrücke des gesamten Landes. Die Fahrbahn der Brücke ist dreispurig, wobei eine Fahrspur je nach Bedarf zu verschiedenen Tageszeiten die Richtung wechselt.</p>
<p>Die Seile, welche die Rügenbrücke tragen, sind ein technisches Wunderwerk für sich. Jedes von ihnen besteht aus 34 einzelnen Stahllitzen, die miteinander verdrillt sind, um ihre Kraft zu bündeln. Insgesamt wiegen diese Seile über 135 Tonnen. Der zentrale Turm besteht aus selbstverdichtendem Beton, der ihn stärkt und in die Lage versetzt, dieses Gewicht zu tragen. Um die Kabel vor Korrosion zu schützen, die durch ungünstige Witterungsbedingungen im Strelasund verursacht werden könnte, werden sie mit drei Schutzschichten versehen. Zunächst werden sie verzinkt, dann mit einer Polyethylenschicht überzogen und schließlich mit einer speziellen Wachsart versiegelt.</p>
<p>Die Brücke ist für die Region von entscheidender Bedeutung, da sie den Verkehr zwischen Straslund und der Insel entlastet und so den Verkehr in der Region erleichtert. Heute herrscht auf der Brücke ein hohes Verkehrsaufkommen mit durchschnittlich 23.000 Pendlern pro Tag.</p>
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		<item>
		<title>TEA Tenerife Espacio de las Artes</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/tea-tenerife-espacio-de-las-artes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:24:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>TEA Tenerife Espacio de las Artes Ein Kunst- und Kulturzentrum, geplant vom Architektenbüro Herzog &#38; de Meuron zusammen mit dem örtlichen Architekten Virgilio Gutiérrez in Santa Cruz auf Teneriffa Gebäudeart/ Kunst- und Kulturzentrum Größe/ 20.600 m² Bauzeit/ 2002-2008 Auftraggeber/ Cabildo Insular de Tenerife Architekt/ Herzog &#38; de Meuron, Virgilio Gutiérrez Der Tenerife Espacio de las...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/7bed167e5a134d2199a166ebc48994a2" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>TEA Tenerife Espacio de las Artes</h1>
<h2>Ein Kunst- und Kulturzentrum, geplant vom Architektenbüro Herzog &amp; de Meuron zusammen mit dem örtlichen Architekten Virgilio Gutiérrez in Santa Cruz auf Teneriffa</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Kunst- und Kulturzentrum<br />
<strong>Größe</strong>/ 20.600 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2002-2008<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Cabildo Insular de Tenerife<br />
<strong>Architekt</strong>/ Herzog &amp; de Meuron, Virgilio Gutiérrez</p>
<p>Der Tenerife Espacio de las Artes, kurz TEA, ist ein Kunstmuseum und ein Kulturzentrum in der Stadt Santa Cruz auf der spanischen Kanareninsel Teneriffa. Es ist als Gemeinschaftszentrum zur Förderung von Kunst und Kultur auf der Insel gedacht und beherbergt eine öffentliche Bibliothek, ein Institut für Fotografie, ein Café, ein Kino und eine ständige Ausstellung der Werke von Óscar M. Domínguez, einem surrealistischen Maler aus Teneriffa.</p>
<p>Der Tenerife Espacio de las Artes selbst wurde 2008 fertiggestellt und vom Schweizer Architekturbüro Herzong &amp; de Meuron in Zusammenarbeit mit dem kanarischen Architekten Virgilio Gutierrez entworfen. Das Gebäude ist ein reiner Zementbau mit einem einzigartigen Grundriss aus zwei gestaffelten Dreiecken, die sich im hinteren Teil zu einer traditionellen quadratischen Fassade erweitern. So entsteht in dem leeren Raum zwischen den drei Gebäudeteilen ein dreieckiger Innenhof. Um das Ziel des Projekts zu erreichen, die gesamte Gemeinschaft zusammenzubringen und verschiedene kulturelle Interessen zu vereinen, sind dieser Innenhof und jeder Gebäudeteil von allen Seiten zugänglich, so dass es keine echte Vorder- oder Rückseite des Espacio de las Artes gibt.</p>
<p>Ein weiteres auffälliges Merkmal des Espacio de las Artes von Teneriffa ist die unglaubliche Anzahl der Fenster. Das relativ kleine Gebäude verfügt über 1.200 Glasfenster in 720 verschiedenen Formen und Größen, wobei einige Fenster vom Boden bis zur Decke reichen, während andere nur winzige, bullaugenartige Öffnungen sind, die in die Seitenwände des Gebäudes eingelassen sind. Zusammen mit der großen Öffnung in der Mitte des Espacio de las Artes sorgen diese Fenster dafür, dass das natürliche Sonnenlicht tagsüber den größten Teil der Beleuchtung des Gebäudes ausmacht. Diese Offenheit des Gebäudes war ein weiteres Ziel der an der Planung beteiligten Architekten. Es war beabsichtigt, dieses neue Merkmal von Santa Cruz mit dem umliegenden Barranco-Viertel zu verbinden, insbesondere mit dem Museo de la Naturaleza y Arqueología, einem Naturkundemuseum, das sich neben dem Espacio de las Artes befindet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Mountain in Kopenhagen</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/the-mountain-in-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:18:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>The Mountain Preisgekröntes Appartementhaus vom Architekturbüro Bjarke Ingels Group im Stadtteil Ørestad von Kopenhagen Gebäudeart/ Wohnhaus Größe/ 33.000 m² Fertigstellung/ 2008 Auftraggeber/ Hopfner A/S Architekt/ Bjarke Ingels Group In der heutigen Zeit gibt es in der Architektur eine große Nachfrage nach Gebäudeentwürfen, die eine kleine Grundfläche nutzen, um den wachsenden Stadtlandschaften gerecht zu werden, in...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/the-mountain-in-kopenhagen/">The Mountain in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/04ccd68e630041029b2770d32ab831d6" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>The Mountain</h1>
<h2>Preisgekröntes Appartementhaus vom Architekturbüro Bjarke Ingels Group im Stadtteil Ørestad von Kopenhagen</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Wohnhaus<br />
<strong>Größe</strong>/ 33.000 m²<br />
<strong>Fertigstellung</strong>/ 2008<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ <span class="afd-specs__value">Hopfner A/S</span><br />
<strong>Architekt</strong>/ <a href="https://archiscapes.de/?s=Bjarke+Ingels+Group">Bjarke Ingels Group</a></p>
<p>In der heutigen Zeit gibt es in der Architektur eine große Nachfrage nach Gebäudeentwürfen, die eine kleine Grundfläche nutzen, um den wachsenden Stadtlandschaften gerecht zu werden, in denen selbst ein winziges Grundstück einen enormen Preis erzielen kann. Dies hat zur Entwicklung von ehrgeizigen Designprojekten geführt, die darauf abzielen, diese kleinen Grundstücke kreativer und effektiver zu nutzen. Ein fantastisches Beispiel für diesen Trend ist das preisgekrönte Gebäude namens The Mountain im Stadtteil Ørestad auf der Insel Amager in Kopenhagen.</p>
<p>Der Entwurf stammt von der Bjarke Ingels Group, einem Architekturbüro, das von dem bekannten dänischen Architekten Bjarke Bundgaard Ingels geleitet wird. Der größte Teil des Gebäudes ist ein Parkhaus, um den Parkbedarf der Pendler zu decken, die in der Gegend arbeiten, aber das Dach des Gebäudes ist mit 80 Penthouse-Wohnungen bedeckt, die The Mountain Dwellings genannt werden. Diese Doppelnutzung macht das Projekt perfekt für das belebte Viertel Ørestad.</p>
<p>The Mountain hat ein einzigartiges Profil, das ebenerdig beginnt und bis zu einer Höhe von 11 Stockwerken ansteigt &#8211; daher auch der Name. Dies ist nicht nur ein avantgardistischer architektonischer Entwurf, sondern dient auch dazu, eine größere Fläche für die Wohnungen auf der obersten Ebene zu schaffen. Durch diese Staffelung verfügt jede Wohnung über einen Außenbereich auf dem Dach der darunter liegenden Wohnung, was in dieser städtischen Umgebung sehr ungewöhnlich ist.</p>
<p>Die alpine Metapher wird durch die verschiedenen Verzierungen am Gebäude noch verstärkt. Die Nord- und die Westfassade des Parkhauses sind mit einer massiven fotorealistischen Wandmalerei des Himalaya-Gebirges bedeckt. An den Innenwänden befinden sich eine Reihe von Wandbildern, die wilde Tiere wie Vögel, Elche und Wölfe darstellen. Das abgeschrägte Dach ist von Gärten und Blumenbeeten umgeben, die den Bewohnern des Gebäudes Privatsphäre bieten, aber auch dem Gebäude einen organischen Charakter verleihen, der es besser in die dänische Wildnis integriert. The Mountain ist ein wirklich spektakuläres Designprojekt, das 2008 und 2009 mit mehreren Architekturpreisen ausgezeichnet wurde.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konzerthaus des Dänischen Rundfunks</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/konzerthaus-des-daenischen-rundfunks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 17:06:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Konzerthaus des Dänischen Rundfunks Geplant vom Architekten Jean Nouvel im Stadtteil Ørestad in Kopenhagen Gebäudeart/ Konzerthaus Größe/ 25.000 m² Bauzeit/ 2002-2009 Auftraggeber/ Danmarks Radio (DR) Architekt/ Jean Nouvel Der Stadtteil Ørestad auf der Insel Amager in Kopenhagen, ist seit Mitte der 1990er Jahre ein heißes Pflaster für Bauvorhaben, da das Gebiet aggressiv erschlossen wurde, um...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/konzerthaus-des-daenischen-rundfunks/">Konzerthaus des Dänischen Rundfunks</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/154d85d87e4c4f76a22c650e03a110b0" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Konzerthaus des Dänischen Rundfunks</h1>
<h2>Geplant vom Architekten Jean Nouvel im Stadtteil Ørestad in Kopenhagen</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Konzerthaus<br />
<strong>Größe</strong>/ 25.000 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2002-2009<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Danmarks Radio (DR)<br />
<strong>Architekt</strong>/ Jean Nouvel</p>
<p>Der Stadtteil Ørestad auf der Insel Amager in Kopenhagen, ist seit Mitte der 1990er Jahre ein heißes Pflaster für Bauvorhaben, da das Gebiet aggressiv erschlossen wurde, um das städtische Wachstum zu fördern. Ein Großteil dieser Entwicklung erfolgte in Form von atemberaubenden und opulenten Designprojekten von einigen der besten Architekturbüros der Welt. Eines dieser Projekte ist das Konzerthaus Kopenhagen (auf Dänisch DR Koncerthuset genannt).</p>
<p>Die Konzerthalle war die Vision des weltberühmten, mit dem Pritzker-Preis ausgezeichneten französischen Architekten Jean Nouvel in Zusammenarbeit mit mehreren Spezialberatern. Sein Architekturbüro entwarf einen strengen, rechteckigen Entwurf mit scharfen Kanten und Ecken. Nouvel sagte, er habe sich für dieses Konzept entschieden, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass sich das Gebäude in einem neuen, unerschlossenen Teil der Stadt befinden würde, der weder eine Geschichte noch einen festen Charakter hat. Der kühne Entwurf dieses Projekts soll eine Identität für das Gebiet schaffen, die dessen künftige Entwicklung prägen kann.</p>
<p>Die Fassade der Kopenhagener Konzerthalle besteht aus mehr als viertausend Quadratmetern schwarzem Kabelnetz. Das Dach des rechteckigen Gebäudes besteht aus Klarglas. Beides zusammen bewirkt, dass die Konzerthalle halbtransparent ist und der Himmel dahinter teilweise sichtbar ist. Das ehrgeizige Projekt überstieg sowohl das ursprüngliche Budget als auch mehrere erweiterte Budgets, wurde aber schließlich im Januar 2009 mit der Einweihung durch Dänemarks Königin Margrethe II. abgeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt war es die teuerste Konzerthalle der Welt, ähnlich wie die <strong><a href="https://archiscapes.de/downloads/koenigliche-oper-in-kopenhagen/">königliche Oper in Kopenhagen</a></strong>, die einige Jahre zuvor eine ähnliche Auszeichnung als extravaganteste Konzerthalle der Welt bekommen hat. Das Design wurde 2010 von der englischen Architektur- und Lifestyle-Zeitschrift Wallpaper als bestes neues öffentliches Haus ausgezeichnet.</p>
<p>Das Innere des Konzerthauses ist sehr geräumig und bietet Platz für 1.800 Gäste im Auditorium. Die Pfeifenorgel ist mit über sechstausend Pfeifen gewaltig. Der Gebäudekomplex beherbergt auch drei Aufnahmestudios, von denen jedes eine andere Akustik hat, so dass es viele verschiedene Arten von Künstlern aufnehmen kann, ohne dass die Akustik leidet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/konzerthaus-des-daenischen-rundfunks/">Konzerthaus des Dänischen Rundfunks</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Blaue Planet Aquarium</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/der-blaue-planet-aquarium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 14:35:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Blaue Planet Nordeuropas größtes Aquarium vom Architekturbüro 3XN Gebäudeart/ Aquarium Größe/ rund 10.000 m² Bauzeit/ 2010-2013 Architekt/ 3XN, Kim Herford Nielson „Der blaue Planet“, Dänemarks neues Nationalaquarium, begeistert auf Anhieb durch seine skulpturale Form. Inspiriert vom Wassers in endloser Bewegung, symbolisiert das Gebäude einen großen Strudel, welcher mit seinen markanten Strudelblättern Aufmerksamkeit erregt sich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/da243444da644d7094eb9434e1a559da" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Der Blaue Planet</h1>
<h2>Nordeuropas größtes Aquarium vom Architekturbüro 3XN</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Aquarium<br />
<strong>Größe</strong>/ rund 10.000 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2010-2013<br />
<strong>Architekt</strong>/ <a href="https://archiscapes.de/?s=3XN">3XN</a>, Kim Herford Nielson</p>
<p>„Der blaue Planet“, Dänemarks neues Nationalaquarium, begeistert auf Anhieb durch seine skulpturale Form. Inspiriert vom Wassers in endloser Bewegung, symbolisiert das Gebäude einen großen Strudel, welcher mit seinen markanten Strudelblättern Aufmerksamkeit erregt sich aber gleichzeitig als Gebäude je nach Blickwinkel, Entfernung und Tageslichtverhältnissen in seinem Aussehen dramatisch verändert. Betrachtet man es aus der Luft, ist es fast ganz weiß und erinnert in seinen Konturen an einen Seestern. Von vorne jedoch, erinnern die organischen Linien des Gebäudes eher an silbrig-graue Wellen oder ein riesiges Meerestier. Die Fassade ist mit mehr als 33.000 kleinen rautenförmigen Aluminiumschindeln verkleidet, die sich der organischen Form des Gebäudes anpassen und bei näherer Betrachtung an Fischschuppen erinnern. Ein Gebäude also, das zur Interpretation einlädt.</p>
<p>Das Strudel-Konzept überzeugt nicht nur wegen seiner visuellen Assoziationen, sondern auch durch seine Flexibilität, weil es eine praktische Herausforderung der Entwurfsaufgabe auf elegante Weise löst: Es stellt sicher, dass einer oder mehrere der „Strudel“-Arme mit relativer Leichtigkeit und ohne die Integrität des Gebäudes oder den Betrieb des Aquariums zu stören, um mehr als 30 % erweitert werden können, um mehr Ausstellungsfläche zu schaffen.</p>
<p>Der Blaue Planet befindet sich auf einer, dem Meer zugewandten, erhöhten Landzunge nördlich des Hafens von Kastrup. Die markante Form des Gebäudes ist für Reisende, die mit dem Flugzeug auf dem nahe gelegenen Kopenhagener Flughafen ankommen, deutlich sichtbar. Das Aquarium erstreckt sich über die ursprüngliche Küstenlinie hinaus, was besondere Anforderungen an die Strukturen der Anlage in einem zu Senkungen neigenden Gelände stellt. Das Bauwerk ist auf Pfählen gegründet, und alle Abwasserkonstruktionen sind in der Betonstruktur aufgehängt. Die architektonische Fassadengestaltung des Gebäudes bildet die Grundlage für den Entwurf der Stahlkonstruktionen. Das Tragsystem besteht aus 54 einzigartigen Stahlrahmen, die durch ihre radiale Anordnung und Geometrie die Basis der gebogenen Fassaden bilden. Zudem wurde eine Versorgungsleitung 1,7 km weit in den Öresund hinein gebaut, um geeignetes Wasser für die Aquarien zu erhalten. Auch das Kühlsystem für die einzelnen Becken und das Klimasystem für die öffentlichen Bereiche werden mit Meerwasser betrieben.</p>
<p>Die Besucher erreichen den Eingang, indem sie dem ersten und längsten Arm des „Strudels“ folgen. Vorbei an großen angelegten Wasserflächen gelangt man in einem fließenden Übergang in das Gebäude. Fast bekommt man den Eindruck vom Strudel unter die Meeresoberfläche gezogen zu werden.</p>
<p>Ein kreisförmiges Foyer bildet das Zentrum des Aquariums. Von hier gelangt man in die unterschiedlichen Themenwelten, welche in den jeweiligen Armen untergebracht sind. Durch die Ermöglichung mehrerer Routen wird das Risiko von Warteschlangen vor den einzelnen Aquarien verringert. Die Innenräume reichen von weiträumigen bis hin zu intimen Umgebungen, so dass die Architektur und die Exponate gemeinsam eine Reihe unterschiedlicher Räume und Stimmungen vermitteln.</p>
<p>Die Ausstellung ist ein Gesamtkonzept, das allen Besuchern ein sinnliches und fesselndes Erlebnis des Lebens im und unter Wasser bietet. Eine Mischung aus Licht, Ton, fortschrittlicher AV-Technologie, Projektionen, Film, Interaktivität, Grafiken, Illustrationen und Schildern, die sich an alle Altersgruppen richtet, sorgt dafür, dass jeder Besucher, unabhängig von seinem Hintergrund oder seinen Interessen, das bestmögliche Erlebnis hat. Als einziges Aquarium in Dänemark konzentriert sich das Aquarium auf das gesamte aquatische Leben &#8211; in kalten und warmen Gewässern, in Süß- und Salzwasser. Insgesamt enthält Der Blaue Planet ca. 7 Millionen Liter Wasser und 53 Aquarien und Ausstellungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Bella Sky Hotel von 3XN in Kopenhagen</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/das-bella-sky-hotel-von-3xn-in-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 14:29:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bella Sky Hotel Geplant vom Architekturbüro 3XN in Kopenhagen Gebäudeart/ Hotel Größe/ 42.000 m² Bauzeit/ 2008 – 2011 Auftraggeber/ Bella Center A/S Architekt/ 3XN Das von 3XN entworfene und 2011 im Kopenhagener Stadtteil Ørestad eröffnete Bella Sky Hotel ist durch sein unverwechselbares Profil und die Sichtbarkeit von den verschiedenen Ecken der Stadt aus zu...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/3667d1d923db4e8797988f439b317641" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Das Bella Sky Hotel</h1>
<h2>Geplant vom Architekturbüro 3XN in Kopenhagen</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Hotel<br />
<strong>Größe</strong>/ 42.000 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2008 – 2011<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Bella Center A/S<br />
<strong>Architekt</strong>/ <a href="https://archiscapes.de/?s=3XN">3XN</a></p>
<p>Das von 3XN entworfene und 2011 im Kopenhagener Stadtteil Ørestad eröffnete Bella Sky Hotel ist durch sein unverwechselbares Profil und die Sichtbarkeit von den verschiedenen Ecken der Stadt aus zu einem architektonischen Wahrzeichen geworden. Die beiden Türme ragen 76,5 Meter in die Höhe und neigen sich um schwindelerregende 15 Grad in jede Richtung (11 Grad mehr als der schiefe Turm von Pisa). Mit dieser steilen Neigung der Türme wird eine bestimmte Absicht verfolgt. Die Tatsache, dass sie sich voneinander weglehnen, sorgt dafür, dass die Gäste von beiden Seiten eines jeden Turms einen optimalen Blick auf den Naturpark &#8222;Amager Common&#8220; und die Dächer Kopenhagens haben, die direkt dahinter liegen. Der Effekt der schiefen Türme hat auch zu Eckzimmern geführt, in denen die Gebäudewinkel eine Aussicht schaffen, die eigentlich unter dem Zimmer liegt, womit die Illusion entsteht, dass man über der Aussicht schwebt.</p>
<p>Mit seinen 814 Zimmern und 30 Konferenzräumen ist das Bella Sky das größte Hotel der nordischen Region und es ermöglicht, durch seine zahlreichen Unterkünfte und Recourcen, dem angrenzenden Bella Convention Centre, noch größere internationale Veranstaltungen als je zuvor anzuziehen.</p>
<p>3XN hat auch einen großen Teil der Inneneinrichtung entworfen und wollte sich in dieser Hinsicht von anderen Hotels abheben. Dabei wurde darauf geachtet, dass dem Besucher nicht das typische unpersönliche und formale Gefühl vermittelt wird, das große Hotels sonst so oft auszeichnet. Sie beschlossen, das Gesamtthema als New Nordic Cool zu interpretieren, wobei sie sich daran orientierten, wie die Skandinavier üblicherweise ihre Häuser gestalten. Die Schlüsselworte für 3XN waren Einfachheit, Funktionalität und hohe Qualität, sowohl beim Design als auch bei den Materialien.</p>
<p>Daher wurde bei der Auswahl der Materialien für die 814 Zimmer des Hotels auf alles Synthetische verzichtet. Die Teppiche sind aus Wolle, die Bettwäsche aus Baumwollstoffen mit hoher Fadenzahl, und in der gesamten Einrichtung werden überwiegend natürliche Materialien wie Räuchereiche und Leder verwendet. Die rauchige Farbpalette verleiht den Zimmern Wärme und schafft gleichzeitig Bezüge zur nordischen Natur, was sich auch in der Aussicht des Hotels auf den Naturpark &#8222;Amager Common&#8220; zeigt.</p>
<p>3XN hat darüber hinaus die besten Möbeldesigner aus der nordischen Tradition ausgewählt und eine Strategie verfolgt, die sowohl neues als auch klassisches Design von Designern wie Hay, Arne Jacobsen und Finn Juhl umfasst. Der rote Faden, der sich durch die ausgewählten Möbel, Textilien und Lampen zieht, sind runde, organische Formen, die die informelle und entspannte Stimmung unterstreichen.</p>
<p>In der Lobby des Hotels werden die Gäste von einer speziell in Auftrag gegebenen Lichtskulptur empfangen, welche von der strengen und doch dynamischen Gestaltung des Bella Sky inspiriert ist. Der Kronleuchter &#8222;The Bella Chandelier&#8220; enthält über 7000 LED-Lampen, die ein wechselndes Programm von kühlen und warmen Farben widerspiegeln, die an nordisches Licht erinnern.</p>
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		<title>Der schwarze Diamant in Kopenhagen</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/der-schwarze-diamant-in-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 14:28:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schwarze Diamant oder Den Sorte Diamant Neuer Anbau der Königlichen Bibliothek, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen Gebäudeart/ Bibliothek Größe/ 21.000 m² Neubau/ 7.000 m² Umbau Bauzeit/ 1995 – 1999 Auftraggeber/ Danish Ministry of Culture Architekt/ Schmidt Hammer Lassen Der Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek ist eines der bedeutendsten architektonischen Wahrzeichen der Kopenhagener...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/der-schwarze-diamant-in-kopenhagen/">Der schwarze Diamant in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg06.met.vgwort.de/na/b50493abfeee421e9858a4ea0981a1ac" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>Der Schwarze Diamant oder Den Sorte Diamant</h1>
<h2>Neuer Anbau der Königlichen Bibliothek, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Bibliothek<br />
<strong>Größe</strong>/ 21.000 m² Neubau/ 7.000 m² Umbau<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 1995 – 1999<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Danish Ministry of Culture<br />
<strong>Architekt</strong>/ <a href="https://archiscapes.de/?s=Schmidt+Hammer+Lassen">Schmidt Hammer Lassen</a></p>
<p>Der Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek ist eines der bedeutendsten architektonischen Wahrzeichen der Kopenhagener Uferpromenade. Der wegen seiner Form eines skulpturalen Würfels und seiner schwarzen Granitverkleidung als &#8222;Schwarzer Diamant&#8220; bezeichnete Bibliotheksanbau war das erste einer Reihe von groß angelegten Kulturgebäuden entlang der Kopenhagener Uferpromenade. Das offene Gebäude umfasst ein Café, eine Buchhandlung, einen Ausstellungsraum, ein Restaurant, wissenschaftliche und literarische Einrichtungen, Lesesäle, eine Dachterrasse und einen Saal mit 600 Plätzen für Konzerte, Theateraufführungen und Konferenzen. Außerdem beherbergt es drei Museen: das Nationale Museum für Fotografie, das Museum für dänische Karikaturkunst und das Dänische Buchmuseum.</p>
<p>Die kubische Form des Gebäudes neigt sich zur Seite, da die Fassaden schräg geschnitten sind. Dies verleiht dem Gebäude eine Dynamik, die es von einem traditionellen Haus mit senkrechten Fassaden unterscheidet. Dem Wasser zugewandt, teilt ein großer Einschnitt die schwarze Masse des Gebäudes in zwei Hälften. Dieser Schnitt ist mit Glas bedeckt und enthält das helle Atrium des Gebäudes.</p>
<p>1993 schrieb das Kulturministerium einen internationalen Architekturwettbewerb für einen Erweiterungsbau der Königlichen Bibliothek auf dem Kopenhagener Slotsholmen aus.</p>
<p>Das relativ junge und unbekannte Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen erhielt den Zuschlag, und 1999 wurde eines der wichtigsten neuen architektonischen Wahrzeichen Kopenhagens am Wasser fertiggestellt.</p>
<p>Der Anbau ist mit dem alten Bibliotheksgebäude aus rotem Backstein verbunden, das 1906 von dem Architekten H.J. Holm entworfen wurde. Die Verbindung zwischen den beiden Gebäuden wird paradoxerweise durch Kontraste hergestellt: Die matten roten Backsteinfassaden des alten Bibliotheksgebäudes stehen im Gegensatz zu den glänzenden schwarzen Granitfassaden des neuen Gebäudes.</p>
<p>Der Altbau ist symmetrisch, während der Anbau asymmetrisch ist. Schließlich steht das Gebäude von Holm fest auf dem Boden, während der Schwarze Diamant auf einem Glasband schwebt. Von außen gibt dieses Glasband den Blick auf das Foyer des Gebäudes frei, während es von innen einen Panoramablick auf den Hafen eröffnet.</p>
<p>Im Gegensatz zum Äußeren des Gebäudes ist das Innere der Bibliothek hell, freundlich und organisch. Auf jeder Seite hat das Foyer niedrige Decken, während sich das helle Atrium in der Mitte durch alle Etagen des Gebäudes zieht. Von hier aus kann man die Balkone aller Etagen sehen, die sich wie weiße Wellen zum Atrium hin ausbreiten.</p>
<p>Vom Atrium aus gelangt man mit Fahrstühlen in die nächste Ebene des Gebäudes. Hier ist das neue Gebäude mit der alten Bibliothek durch eine 18 Meter breite Brücke über die Christians Brygge Straße verbunden. Die Brücke ist von Glaswänden umgeben, die eine Öffnung zur Stadt signalisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Kristall in Kopenhagen</title>
		<link>https://archiscapes.de/downloads/der-kristall-in-kopenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Stengert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 17:17:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Der Kristall&#8220; Modernes Bürogebäude, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen Gebäudeart/ Bürogebäude Größe/ 6.600 m² Bauzeit/ 2008 &#8211; 2010 Auftraggeber/ Nykredit Architekt/ Schmidt Hammer Lassen „Es handelt sich um eine transparente, geometrische, verglaste Form, die nur auf einem einzigen Punkt ruht und als visuell leichte, kristalline Struktur über dem Platz schwebt.“ So beschreiben...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiscapes.de/downloads/der-kristall-in-kopenhagen/">Der Kristall in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiscapes.de">archiscapes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg06.met.vgwort.de/na/c329920fe5ba4f73b0ae8bd94f226f27" width="1" height="1" alt="" class="wpvgw-marker-image" loading="eager" data-no-lazy="1" referrerpolicy="no-referrer-when-downgrade" style="display:none;" /> <h1>&#8222;Der Kristall&#8220;</h1>
<h2>Modernes Bürogebäude, geplant vom Architekturbüro Schmidt Hammer Lassen in Kopenhagen</h2>
<p><strong>Gebäudeart</strong>/ Bürogebäude<br />
<strong>Größe</strong>/ 6.600 m²<br />
<strong>Bauzeit</strong>/ 2008 &#8211; 2010<br />
<strong>Auftraggeber</strong>/ Nykredit<br />
<strong>Architekt</strong>/ <a href="https://archiscapes.de/?s=Schmidt+Hammer+Lassen">Schmidt Hammer Lassen</a></p>
<p>„Es handelt sich um eine transparente, geometrische, verglaste Form, die nur auf einem einzigen Punkt ruht und als visuell leichte, kristalline Struktur über dem Platz schwebt.“ So beschreiben Schmidt Hammer Lassen den „Kristall“ &#8211; ein spektakuläres Bürogebäude an der Kopenhagener Hafenfront.</p>
<p>Das Gebäude ist eine Erweiterung des bestehenden Hauptsitzes der Nykredit Bank, im Nachbargebäude am Wasser. Dieser, im Vergleich, ziemlich streng aussehenden Kubus wurde von denselben Architekten entworfen und im Jahr 2000 eröffnet. Vergleicht man beide Gebäude miteinander, wird der architektonische Wandel in dieser Zeit sehr deutlich.</p>
<p>„Der Kristall&#8220; ist so geformt und konzipiert, dass er öffentliche Durchgänge und Sichtverbindungen unter dem Gebäude zulässt und mit seiner Umgebung interagiert. Der Name &#8222;Der Kristall&#8220; bezieht sich auf die kristallartige und asymmetrische Form des Gebäudes.</p>
<p>Eine komplexe, rhombische Stahlkonstruktion hält die Innenräume flexibel und stützenfrei. Da diese Struktur nur auf wenigen Punkten ruht, hebt sie das Gebäude an, um einen Durchgang darunter zu ermöglichen. Das Innere des Gebäudes entspricht den Anforderungen an Funktionalität, Flexibilität und Effizienz. Der typische Grundriss ist Z-förmig um zwei Atrien angeordnet, so dass alle Arbeitsplätze gut belichtet sind und einen Ausblick haben. Die Anordnung des Grundrisses ermöglicht die Unterbringung von Großraumbüros, Einzelbüros oder Besprechungsräumen.</p>
<p>Das Gebäude ist insgesamt sechs Stockwerke hoch und misst an der niedrigsten Stelle 31 Meter und an der höchsten Stelle 34 Meter.</p>
<p>Die Freifläche vor dem Gebäude wurde mit einem kreisförmigen Becken und zahlreichen Wasserfontainen gestaltet, die sich im Laufe des Tages verändern und an heißen Tagen Kinder zum Spielen anlocken.</p>
<p>Das Gebäude sieht jedoch nicht nur optisch spektakulär aus – es ist darüber hinaus auch äußerst nachhaltig.</p>
<p>Das Planungsteam hat einen ganzheitlichen Ansatz für die Umweltstrategie des Projekts entwickelt. Es ist gelungen, ein völlig transparentes Bürogebäude mit einem außergewöhnlich niedrigen Energieverbrauch von 70 kWh pro Quadratmeter zu kombinieren, was bedeutet, dass das Gebäude 25 Prozent weniger Energie verbraucht als die Anforderungen der geltenden Energiegesetze. Das Dach ist mit hocheffizienten Fotovoltaikpaneelen bedeckt, die 80.000 kWh pro Jahr erzeugen. Darüber hinaus bietet die dreischichtige innere Glasfassade eine äußerst effektive Wärmedämmung mit einem U-Wert von nur 0,7 Wh pro Quadratmeter.</p>
<p>Die doppelt verglaste Fassade verfügt über einen integrierten Sonnenschutz, mit dem sich das Gebäude an wechselnde Lichtverhältnisse anpassen kann und ist mit einem subtilen Design verziert, das den Sonneneinfall mindert, das Tageslicht reflektiert und dem Gebäude einen homogenen Ausdruck verleiht.</p>
<p>Das Regenwasser wird im Gebäude und in der Umgebung aufgefangen und für die Toiletten und die Kühlung verwendet. Das Wasser aus dem Hafen wird im Sommer zur zusätzlichen Kühlung des Hauses genutzt.</p>
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